Innovative Design of Landfills

This paper discusses the possibility of higher landfill construction through steeper slopes. For this purpose the shear strength of the landfill material (municipal solid waste) and the stability of the final cover were analyzed using computer models. To acquire proper input parameter for this model, laboratory test were conducted partially in a purpose-built shear box and in a normal shear box. The results obtained from these tests were compared against known literature. Suggestions were made on the possibility of steeper slope landfill construction con-sidering the necessary final cover as well.

Environment protection and conservation are very important in the 21st century. This is even more important in waste management design and landfill construction where depo-sition of heterogeneous wastes must be achieved in a way that minimizes its environmental im-pact. Therefore positioning and construction of landfills, their day-to-day maintenance as wells as their utilization are all very important in Hungary, the European Union, and all over the world. The heterogeneity of the waste body makes it difficult for engineers to model its behav-iour. Age, unit weight, separation and compaction methods all influence mechan-ical behaviour of municipal solid waste (MSW). Nevertheless, detailed knowledge of waste properties is needed to predict the change of MSW shear properties over time. Since land prices are climbing, operators are forced to better utilize existing landfills by increasing their height and slope angle. Also, the new environmental restrictions require better final cover of the landfills.



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Source: Depotech 2012 (November 2012)
Pages: 4
Price: € 2,00
Autor: G. Varga
D. Kárpáti
T. Huszák

Send Article Add to shopping cart Comment article


These articles might be interesting:

Zero Waste – eine abfallwirtschaftliche Utopie?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Zero Waste – eine Gesellschaft völlig ohne Abfall – ist eine Utopie, die aktuell und in absehbarer Zeit nicht zu erreichen ist. Nur wenige Stoffströme (z. B. Glas, Metall) sind dauerhaft rezyklierbar. Viele andere Materialien – bekanntestes Beispiel ist das Papier – erfahren beim Recyclingprozess eine Qualitätsminderung, sodass früher oder später eine Ausschleusung und Entsorgung des Stoffstroms erfolgen muss. Zudem werden auch in Zukunft große Mengen gemischter Restabfälle anfallen, die stofflich nicht mehr nutzbar sind und der energetischen Verwertung zugeführt werden müssen. Alternative thermische Verfahren, die hochwertige Produkte aus dem Restabfall versprechen, konnten ihre Funktionalität in diesem Bereich bisher nicht nachweisen und sich daher nicht als Alternative zur MVA etablieren.

Deponie Dorfweiher – Ergebnisse des F+E-Projektes
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Das vom Landkreis Konstanz beauftragte Forschungsprojekt zur Verkürzung der Nachsorgezeit seiner Deponie „Dorfweiher“ wurde im Dezember 2014 nach 60 Monaten Laufzeit abgeschlossen. Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte-und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart (ISWA) hat in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Lhotzky & Partner, Braunschweig, ein gemeinsam entwickeltes In-situ-Belüftungsverfahren („EISBER“- Extensive Intervallbelüftung mit Sickerwasserrückführung und Biologischer Emissions-Reduzierung) in einem Teilbereich der Deponie eingesetzt..

Angepasste Deponieentgasung an veränderte betriebliche Bedingungen
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die meisten heutigen Deponieentgasungsanlagen dürften aus den Jahren ab 1985 bis 1995 stammen, sind also heute ca. 20 bis 30 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Intensität der Gasbildung verändert, sondern auch die Deponietechnik und die Anlage selbst.

Das auf unseren Deponien bis heute Errichtete, Betriebene, Stillgelegte und dabei Angerichtete bedarf der Nachsorge. Was ist und was ist nicht zu tun?
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Erfolg hat drei Buchstaben Goethe Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Molière

Untersuchung der Permittivität von Bentonitmatten unter Salzeinwirkung und Ionenaustausch gemäß den Anforderungen des BQS 5-5
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
In diesem Artikel soll über die durchgeführten Langzeit-Durchlässigkeitsversuche mit verschiedenen Calciumchlorid-Lösungen gemäß Anhang 3 des Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards BQS 5-5 berichtet werden und deren Auswirkungen auf die Fortschreibung des BQS 5-5 vom 07.05.2014.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?