Perspectives and limits for RDF destination to cement kilns

RDF the high calorific value fraction of MSW obtained by conventional separation systems, can be destinated to technological plants (mainly cement kilns) in order to obtain an useful energy recovery; it is interesting to evaluate this possibility in the general framework of waste-to-energy solutions.
The solution must be evaluated on the basis of different aspects, namely:
- technological aspects and clinker characteristics;
- local atmospheric pollution;
- effects of RDF destination to cement kilns on greenhouse gases generation;
- economics of conventional solid fuels substitution;
- planning perspectives, from the point of view of RDF destination and optimal cement kilns
policy. Keywords: RDF production, co-incineration, cement kiln, atmospheric impact, cost, planning.

Within the choice for the correct final destination of solid urban wastes, that of energetic valorisation seems, on the one hand, to be one of the most interesting options, given the vast choice of final destinations for this flux of material. On the other hand, it involves a heavy debate on the acceptability and compatibility of the technological solutions that are involved, in particular from the point of view of the atmospheric impact. The present day tendency of planning, with particular reference to the Italian situation, is that of separating a combustible fraction from the waste material; the characteristics of this material are precisely defined. Starting from these considerations, there has been a widespread development of urban waste pre-treatment plants in Italy, which, once operating, produce an important flow of so-called RDF (residue-derived-fuel). As far as selection plants finalised to the production of RDF are concerned, the Italian Environmental Protection Agency (APAT) reports a treatment capacity of more than 7,5 106 t/y MSW in Italy. The fundamental point from which different indications arise and which is the subject of substantial ambiguity concerning all the technological development, is whether the RDF that is produced should be sent to specifically constructed plants, in order to obtain thermal energy that in turn will be transformed into electricity for the energy market or the RDF should be utilised as a substitutive fuel material in technological plants, that is to say, in already existing plants with remarkable energy consumption capacity.



Copyright: © IWWG International Waste Working Group
Source: Venice Conference 2006 (November 2006)
Pages: 15
Price: € 15,00
Autor: Giuseppe Genon
engineer E. Brizio

Send Article Add to shopping cart Comment article


These articles might be interesting:

VOB 2015 Teil C: Überarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) für den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der Ergänzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres gültig ist, müssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen über 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zusätzlich untersucht werden, wie müssen sich Planer und geotechnischer Sachverständiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich für den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen Veränderungen.

Empfehlungen für die Anforderungen an die hydraulische Durchlässigkeit des Systems Erdwärmesonde
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Erdwärmesondenbohrungen müssen abgedichtet werden. Aber wie dicht ist „dicht“? Und welche Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb von Erdwärmesonden sind notwendig, damit „dicht“ auch dicht bleibt? Die Staatlichen Geologischen Dienste haben nun eine Zusammenstellung der im System Erdwärmesonde wirkenden Parameter und Einflussgrößen erarbeitet und Empfehlungen für die Anforderungen an die Abdichtung von Erdwärmesonden vorgelegt.

Fridolin, Pino und andere: Unterstützer im Bemühen um Bodenbewusstsein in Deutschland
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Die Förderung des Bodenbewusstseins ist eine anerkannte zentrale Aufgabe des Bodenschutzes. Dabei erfordern unterschiedliche Zielgruppen und spezifische Anlässe spezielle Aktivitäten. Regelmäßige Zusammenstellungen von diesbezüglich erstellten Materialien und durchgeführten Aktivitäten aus den Bundesländern zeigen, dass die Aufgabe auch seitens der zuständigen Behörden in Deutschland zunehmend wahrgenommen wird.

Aktivitäten zur Schaffung von Bodenbewusstsein in Bayern
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
In Bayern wurde die Bedeutung des Bodens für die Gesellschaft erkannt. In weiten Teilen der Gesellschaft hat der Boden aber leider keinen hohen Stellenwert mehr. Die Schaffung von Bodenbewusstsein ist deshalb eine grundlegende Aufgabe für alle, denen etwas am Schutz der Böden liegt. Verschiedene Aktivitäten zur Schaffung von Bodenbewusstsein in Bayern werden hier vorgestellt.

Einsatz von Geocaches (Soilcaches) zur Bodenbewusstseinsbildung
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Geocaching ist ein Freizeitvergnügen, das von einer ständig wachsenden Bevölkerungsgruppe intensiv betrieben wird. Die starke Verbreitung von Mobiltelefonen mit GPS hat diesen Trend noch weiter verstärkt. Von Seiten der Abteilung Umweltschutz wird diese Entwicklung genutzt, um mittels des Geocachings Informationen zum Thema Boden zu vermitteln.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?