Transboundary chains for CCS: Allocation of rights and obligations between the state parties within the climate regime

When the UNFCCC and the Kyoto Protocol were adopted CCS was not really considered as a possible “part of the solution”2 and they do not contain any explicit rules on how CCS may be used to fulfil the obligations of the state parties. As we will show, there are no clear answers to all the questions we are faced with, but the last part of the article shall discuss some possible legal models which may solve them.

We treat the issue on the basis of the present legal situation. The problems that we identify may be solved through decisions by the right organ within the climate regime, if necessary through changes to the UNFCCC or Kyoto. They may also be solved through agreements between the affected state parties. Hopefully, our analysis may contribute to clarifying the legal problems as they stand today, as well as providing possible options for solutions. Our analysis presumes that CCS may be broadly applied. But – although tempting – we abstain from discussing in any depth the pros and cons of CCS as an instrument of climate policy.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Source: JEEPL 05/2007 (November 2007)
Pages: 11
Price: € 16,00
Autor: Gustav Haver
Hans Christian Bugge

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