Life History of the Leoben Waste Landfill Site - Twentyfive Years of Operation – Hundred Years of Sustainability

During the first half of the 20th century, several different dumping sites, distributed in two different town districts of Leoben, were used for the disposal of collected municipal solid waste.

By the end of the sixties, it was decided to provide a new, centralized landfill site, located at the Moskenbergstraße in the Seegraben area. The entire amount of emerged municipal solid waste was dumped into the downward inclined and open valley formation. By that time, the water right permission only required an installment of pipes in order to establish a coordinated water Drainage flow system. No permission was obligatory at that time for dumping of the waste material.



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Source: Depotech 2014 (November 2014)
Pages: 1
Price: € 0,00
Autor: Alfred Krenn

Send Article Display article for free Comment article


These articles might be interesting:

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Experimentelle und numerische Untersuchung eines Zick-Zack-Sichters
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die Strömung und Partikeltrennung eines Zick-Zack-Sichters wurden in Experiment und 3D-Simulation analysiert. Die Ergebnisse werden zur Validierung der CFD-Methodik verglichen und diskutiert.

Über die Ermittlung von Transferkoeffizienten für die Stoffstrommodellierung am Beispiel eines Windsichters
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Im Abfallbereich hat die Bedeutung der Modellierung und Simulation von Aufbereitungsprozessen im Zeitalter der Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung, insbesondere aber auch aufgrund steigender Anforderungen an Sekundärrohstoffe, einen hohen und wichtigen Stellenwert erreicht.

Abfallvermeidung durch Lebensmittelweitergabe an soziale Einrichtungen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
In der von der Umweltschutzabteilung der Stadt Wien (MA22) beauftragten Studie „Lebensmittelweitergabe in Wien – IST-Stand und Bedarf bei der Lebesnmittelweitergabe in den sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen in Wien“ wurden die Mengen an Lebensmitteln, die derzeit weitergegeben werden, erhoben und wie hoch der Lebensmittelbedarf der sozialen Einrichtungen ist. Anhand der Ergebnisse der Studie wurden Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet um die Verringerung von Lebensmittelabfällen durch die Weitergabe von Lebensmitteln an soziale Einrichtungen zu vertiefen, zu unterstützen, zu optimieren um eine koordinierte Weitergabe von nicht mehr regulär verkaufbarer, jedoch genießbarer Lebensmittel zu gewährleisten.

Notwendige Treiber für Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Abfall wird vielfach als Ressource am falschen Ort bezeichnet. Die österreichische Abfallwirtschaft ist weltweit ein Vorreiter bei der Nutzung dieser Ressource. Das bestehende System (rechtlich, wirtschaftlich, technisch) bietet dabei sowohl positive als auch negative Anreize diese Ressourcen optimal zu verwenden. In dieser Arbeit wird das bestehende System der EU und Österreichs in Hinblick auf Anreize zur Steigerung der Ressourceneffizienz (Kostenwahrheit, steuerliche Aspekte, Eigentumsverhältnisse, Recyclingquoten, Ziele etc.) analysiert. Im Anschluss daran werden die notwendigen Treiber für Ressourceneffizienz definiert. Zum Abschluss werden Vorschläge und mögliche Maßnahmen für eine Messung im Rahmen eines Ressourceneffizienzindikators und zur Verbesserung der österreichischen Ressourceneffizienz präsentiert.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?