Private Norms as International Standards? – Regime Collisions in Tuna-Dolphin II

The requirements of free trade and economic globalisation and the respective international legal framework, namely in the context of the WTO, have led to a decrease of the regulatory power of the nation states which cannot be replaced by comparable public international law making – neither in content nor with respect to legitimacy considerations.

At the same time, there is an increasing need for uniform standards in order to make economies and products compatible. Therefore, the various forms of private (transnational) standard setting, including private regulation of public goods such as health and safety concerns, working conditions and the environment, gain importance. This includes institutionalised standardisation – for example, in the framework of the ISO – but also purely private rules or regulatory programmes negotiated between different stakeholder groups like eco- or fair trade labels, or the unilaterally adopted ‘self’-regulation of transnational corporations related to social and environmental aspects of their activities (‘corporate social responsibility’).



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Source: Issue 04/2012 (Dezember 2012)
Pages: 16
Price: € 41,65
Autor: Carola Glinski

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